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Besuch vom rbb-Fernsehen
Leipziger Straße wird immer interessanter

Ende November 2015 bekam der Vorstand der IG Post vom Rundfunk Berlin Brandenburg (rbb).

Die rbb-Reporterin Theresa Majerowitsch teilte mit, dass vom rbb-Fernsehen für die Sendung „Heimatjournal“ das Leben auf der Leipziger Straße thematisiert werden solle. So sollten Bewohner Auskunft geben über ihr Lebens-und Wohngefühl auf der LS.

Hierzu trafen sich die Vorstandsmitglieder Dr. Dietmar Kreusel und Hans Dieter Malsbender spontan mit dem Fernsehteam. Ebenso konnte Annelies Buwert (95) gewonnen werden, über Ihr Leben zu berichten, das Sie überwiegend in der Leipziger Straße verbracht hat.

Die Dreharbeiten dauerten den gesamten Vormittag. Der Sendetermin war der 2. Januar 2016, ein schöner Jahresanfang für unsere IG.

Erfreulich ist, dass die Leipziger Straße zunehmend in das Interesse der Medien und der Öffentlichkeit gerät. So erhalten die laufenden Projekte der IG weitere Unterstützung. (hdm) 

 

 

 

 

 

Tagesspiegel berichtet über die Leipziger Straße
und unsere Arbeit in der IG

In seiner Ausgabe vom 29.6.2015 berichtet der Berliner Tagesspiegel über die Leipziger Straße. Der Vorsitzende hatte am vergangenen Donnerstag Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Redakteur der Zeitung, Ralf Schönball.

Dabei ging es hauptsächlich darum, wie die Leipziger Straße von anderen wahrgenommen wird. Herausgekommen ist, dass noch viel zu tun ist, das prinzipiell und anfänglich schlechte Image zu verbessern. Trotzdem ist Ralf Schönball aufgefallen, dass „wer die Leipziger Straße entschleunigt ansteuert, deren Schönheit entdecken kann und meint plötzlich nicht tosenden Verkehr, sondern die Symphonie der Großstadt zu vernehmen.“ Eine schöne und auch zutreffende Beschreibung des Gefühls, das sicher von vielen Bewohnern geteilt wird. Dennoch bleibt sehr viel zu tun:

Insbesondere die Situation für Radfahrer – und damit auch der Fußgänger – wird als besonders kritisch angesehen, ein Thema, das auch bei der Anhörung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt eine nicht unerhebliche Rolle spielte. Hieran muss noch gearbeitet werden. 

Der Straßentunnel findest ebenso Beachtung: Hier zeichnet sich aber wohl im neuen Schuljahr eine zumindest temporäre Lösung ab: Das Diesterweg-Gymnasium hat sich interessiert gezeigt, die Hässlichkeiten durch ein Kunstprojekt unter der Anleitung eines Künstlers zu beseitigen. Die im Artikel als gesichert bezeichnete Finanzierung steht allerdings noch nicht.

Was die Sanierungsvorhaben der Nordseite anbetrifft, so ist derzeit Geduld gefragt: Bis zum endgültigen Verkauf der BImA-Gebäude an das Land Berlin wird sich wohl wenig tun. (hdm)